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Ein-Zimmer-Check                                                          

Möchten Sie nur ein Zimmer beurteilt haben weil z. B. eine Renovierung ansteht oder der Raum eine andere Benutzung haben soll, ist dies möglich. Allerdings sollte auch bei einer „Ein-Zimmer-Beratung“ immer eine kurze Grundriss-Beurteilung der gesamten Wohnung erfolgen um das „Ganze“ im Blick zu haben. Es kann nicht ein Zimmer isoliert gesehen werden.

Beispiel: Das Schlafzimmer eines Ehepaares soll renoviert werden.

Hier werde ich in der Praxis die Ausrichtung der Haustüre/Wohnungstür vornehmen und den gesamten Grundriss der Wohnung beurteilen, um zu sehen, in welcher Richtung und in welchem Lebensthema das Schlafzimmer liegt. Es erfolgt dann eine Farbberatung anhand der Lage des Raumes und der persönlichen Richtungen der Personen. Wichtig bei der Möblierung des Schlafzimmers sind die optimale Schlafrichtung und der Platz des Bettes. Mit den speziell ausgesuchten Farben, Stoffen, Beleuchtungen und Dekorationen entsprechend der „Fünf Elemente“ schaffe ich eine harmonische Atmosphäre für Wohlbefinden und einen erholsamen Schlaf.

 

Der Kinder- und Jugendzimmer-Check

Hier ist es wichtig, Yin- und Yang-Bereiche durch ein individuell erstelltes Farb-und Formenkonzept zu schaffen. Einen „aktiven“ Platz zum Spielen und Arbeiten und einen ruhigen Schlafplatz. Förderliche Richtungen werden zum Arbeiten und zum Schlafen berücksichtigt.

Beispiel: Das Kinderzimmer soll zum Jugendzimmer umgestaltet werden.

Hier mache ich auch zuerst eine „Bestandsaufnahme“ der gesamten Wohnung, jedoch beurteile dann auch nur das Jugendzimmer. Das Zimmer teile ich in einen aktiven und in einen passiven Bereich auf. Der aktive Bereich kann kräftige Farben vertragen, der passive Bereich sollte in ruhigen Farben gehalten werden. Das Farbkonzept, die Möblierung, Materialen, Beleuchtung und Dekorationen werden individuell auf den Jugendlichen abgestimmt, hier ist es besonders wichtig „Vorlieben“ zu berücksichtigen.

In Jugendzimmern ist es von Vorteil den Raum wie ein „Ein-Zimmer-Apartment“ zu gestalten, um dem Jugendlichen seine „kleine Wohnung“ zu ermöglichen.

 

Der Eingangs-Check

Oft ist der Eingang blockiert, so dass nur wenig vitale Energie in das Haus gelangen kann. Dies zeigt sich oft in einem etwas „erschwerlichen“ Leben – Nichts ist im Fluss.

Beispiel: Der etwas düstere und in die Jahre gekommene Eingangsbereich soll neu gestaltet werden, es stellt sich die Frage eines Anbaus, auch scheint das Leben der Bewohner „eintönig“ und irgendwie „leblos“ und ohne Höhepunkte.

Hier nehme ich die Ausrichtung der Haustür vor und beurteile dies in Bezug auf die persönlichen guten Richtungen der Hausbewohner. Da die momentane Haustürrichtung nicht in positiver Resonanz zu den Bewohnern steht, empfehle ich eine Richtungsänderung durch einen kleinen Anbau vorzunehmen, da diese Frage von dem Ehepaar ohnehin gestellt wurde.

Der optimale Zeitraum des Baubeginns wird berechnet und der Anbau wird so gestaltet, dass dieser keine ungünstigen Strukturen aufweist auch nicht, in Bezug auf die Nachbarn. Entsprechend der „Fünf Elemente“ gleiche ich kleine, noch vorhandene Disharmonien aus und gestalte so einen offenen, hellen und freundlichen Eingangsbereich, der viel vitale Energie in die Wohnung lässt. Von vielem „Verstaubten und nicht mehr Gebrauchten“ darf sich das Ehepaar ebenfalls verabschieden. 

Auch den Vorgarten gestalte ich in diesem Zuge zur „Energiesammelstelle“ vor der Haustür um und schaffe auch hier Platz und Raum.

 

Entscheidungshilfe bei Hauskauf oder Miete 

Bei dieser Suche stellt sich oft die Frage: „Ist das die richtige Wohnung, das optimale Haus oder die perfekten Geschäftsräume für mich?“

Es gibt viele Aspekte, die wichtig sind um mit seinen „eigenen vier Wanden“ positiv in Resonanz zugehen. Sich in seiner Wohnung oder im Haus ganz und gar wohl zu fühlen und das Gefühl zu haben „angekommen“ bzw. „zu Hause“ zu sein. Oder das eigene Geschäft zu betreten und sich damit identifizieren zu können und bei der Arbeit unterstützt zu sein und nicht ausgelaugt nach Hause zu kommen.

Wichtige Aspekte hierfür sind: Die Umgebung, die Richtung der Haustür, Wohnungstür oder des Geschäftseingang, die Zimmeraufteilung, Yin- und Yang-Ausgleich der Räume, der Energiefluss zu und in den Räumen und die positiven Richtungen entsprechend der persönlichen Feng-Shui-Zahl (diese richtet sich nach Ihrem Geburtsdatum)

Beispiel: Der Kauf einer Praxis, die sich noch im Bau befindet mit der Möglichkeit zwischen zwei Eingängen zu wählen.

Hier berechnete ich die Richtungen beider Eingänge ebenso die Chi-Verteilung der „Fliegenden Sterne“ und deren Themen. Wichtig ist mir ins Besondere, dass die Praxiseigentümerin mit der Eingangstür in positiver Beziehung steht. Da bei diesem Beispiel die Möglichkeit der Wahl bestand, wurde eine sehr gute Eingangsrichtung gewählt. So konnte ich bei dieser Entscheidung helfen und die Praxisinhaberin musste sich nicht noch länger mit dieser Frage beschäftigen. Durch die Wahl des Eingangs klärten sich noch weitere „Unklarheiten“ von alleine. Die Fragen in Bezug auf die Praxisgröße und die Zimmerverteilung beantworteten sich hierdurch auch.